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Zitate berühmter Personen über den Propheten Muhammad

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Otto Fürst von Bismarck-Schönhausen:

"Ich behaupte folgendes: Mohammed ist von einer besonderen Bedeutung. Es ist fern von der Wahrscheinlichkeit, dass der Schöpfer eine solche Existenz zum zweiten Mal in den möglichen Bereich bringt.

Ich bedauere mich darum, Oh Mohammed, dass ich nicht mit Dir in gleicher Zeit leben konnte! Dieses Buch, dessen Lehrer und Verkünder Du bist, ist nicht Deins. Es ist von Gott. Es abzustreiten, dass dieses Buch von Gott ist, ist so lächerlich, wie wenn man zu behaupten versuchen würde, dass die positiven Wissenschaften absurd seien.

Darum hat die Menschheit ein besonders mächtiges Genie wie Dich, einmal erlebt und wird es nie wieder erleben können. Ich beuge mich, bar Deiner würdevollen Gegenwart in vollkommener Ehrfurcht."

 

David Benjamin Keldani
(Ein ehemaligen römisch katholischen Priester, der zum Islam konvertierte)

"Es ist wohl einleuchtend, dass eine wahre Religion nicht einfach nach ihrem zweiten Gründer benannt werden kann; denn der eigentliche Urheber und Begründer einer wahrhaften Religion ist ja schließlich Gott und nicht irgendein Prophet.

Der Name für die Vorschriften, Doktrinen, Formen und Praktiken der Anbetung wie sie Mohammed von Allah geoffenbart wurden, ist »Islam«, was soviel bedeutet wie mit Ihm und unter den Menschen »Frieden zu haben«. Mohammedanertum ist auf gar keinen Fall die richtige Bezeichnung für die Religion des Islam."

 

Quelle: Harunyaha.de

 

Die islamische Position zur "Zwangsheirat"

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Ehen unter Zwang sind im Islam ungültig

Von Abdurrahman Reidegeld. Ein Artikel aus der Islamischen-Zeitung.de.

(iz) In letzter Zeit geistert in der Presse der Begriff der Zwangsheirat herum, meist kombiniert mit haarsträubenden Begebenheiten, in denen junge muslimische Frauen zwangsweise in die Türkei verheiratet worden seien. Aufgepeppt wird diese Art der Berichterstattung mit einem Hinweis, der heutzutage immer Auflagen garantiert: dies sei eben eine "islamische Zwangsheirat". In diesem Beitrag nun wird anhand einer Frage-Antwort-Form dargelegt werden, dass jedwede Art von Zwangsausübung, Drohung etc. vom klassischen islamischen Eherecht abgelehnt wird und es also eine "islamische Zwangsheirat" per se nicht gibt. Leider ist es bezeichnend für die aktuelle Medien- und Informationssituation, dass Fehldarstellungen nicht nur ungeprüft verbreitet, sondern zur Auflagenstärkung propagiert werden; das Feindbild "Islam" ist derzeit Geld bringender Kassenschlager der Massenmedien und schürt ungehemmt und skrupellos, in sinnloser Art und Weise, Hass und Vorurteile.

 

Gründe für Missverständnisse und Vorurteile über den Islam

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Die derzeit herrschenden Missverständnisse und Vorurteile über den Islam sind z.B. die angebliche "Unterdrückung der Frau im Islam", "Zwangsheirat im Islam", der "islamische Fundamentalismus und Terrorismus", der seinen "heiligen Krieg" gegen die "Ungläubigen" führt.

Für ein friedliches Nebeneinander verschiedener Religionen in Europa und an anderen Orten ist es aber sehr wichtig dass Missverständnisse vermieden werden.

Daher soll im Folgenden erklärt werden wie diese und ähnliche Missverständnisse und Vorurteile über den Islam überhaupt entstanden sind bzw. wie weitere Missverständnisse enstehen könnten und welche Lösung sich anbietet dem entgegenzuwirken.

 


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